Sterne stärken den Glauben und die Inspiration auf der Suche nach Deiner persönlichen Wahrheit. Wo steht Dein Stern? Willst Du mit Deinem hellen Licht die Anderen in den Schatten stellen? Brauchst Du den Starkult und leuchtet Dir Dein Stern nicht hell genug oder kannst Du ihn nicht finden? Überall ist Leben und Bewegung. Das Bild zeigt Dir einen Sternenhimmel, zwei weiße und zwei schwarze Gestalten gehen durch eine Schlucht auf einen Tempel oder auf eine zerfallene Sternwarte zu. Die große Halbrundung im Hintergrund könnte eine Welt sein, die Dir nahe ist, wenn Du es verstehst, den richtigen Stern zu finden. Aber achte auf den Weg, damit Du nicht in das schwarze Loch fällst und vom Weg abkommst. Denn der Weg ist das Ziel, welches Du erreichen kannst, wenn Du den richtigen Weg hast und Deinen Platz an der Sonne findest.


Lass Dich nicht vom richtigen Weg abbringen, aber die Sterne sind unendlich. Sie leuchten uns den Weg in der Nacht, bis es wieder Tag wird. Dann kannst Du sie nicht mehr erkennen, bei Tageslicht. Manchmal braucht man Hilfsmittel oder Hilfe, um seinen Weg zu finden, aber er ist da, so wie Du da bist. Was manchmal übersehen wird, dass manche heller glänzen, aber auch sie werden unsichtbar, bei Tageslicht. Die Götter und Halbgötter wurden zu Sternenbildern, doch Du bist noch da. Bewahre Dich davor, dass Du zum Star gemacht wirst, denn die Kanalratten sind Aasfresser. Die Sonne holt sich das Licht am Abend zurück, welches sie am Tag schenkte. Was glänzt, ohne poliert oder manipuliert zu werden, ist der Glanz, den Du ausstrahlst.




Wer Dich zum Star machen will, hat die Orientierung verloren. Die grie chischen Götter sind schon am Himmel. Willst Du zu ihnen, bist Du zu spät gekommen. Leuchte dort, wo Du stehst, und beachte Deinen Schatten.