Er ist die Karte der Liebenden und der Dichter und Denker, der Intuition und der Verrücktheit, der verborgenen Tiefen und der Täuschung, esoterischer Spiritualität und Verwirrung. Er verkörpert einen Mangel an Vernunft. Hurra, wir waren auf dem Mond. Es gibt kein Leben auf dem Mond - aber ohne ihn gibt es kein Leben auf der Erde - denn wenn er sich von der Erde verabschieden würde, würde die Gravitation der Erde zusammenbrechen. Es gäbe keine Ebbe und keine Flut, kein Leben wäre mehr möglich. Die gesamte Naturwissenschaft unterliegt der Gesetzmäßigkeit des Weltalls. Geist wird nicht Materie - Materie wird nicht Geist. Der Geist braucht die Seele, um die Materie wachsen zu lassen. Anfang und Ende ohne den Rhythmus des Lebens ergeben kein Ganzes. Denn niemand rechnet damit, dass sich der Mond von der Erde verabschiedet. Das Bild zeigt einen Speicher, an den die Gehirne angeschlossen sind. Eine Elektrode hängt an dem Gehirn eines Skelettes. Die Nabelschnur eines Embryos am Herzen des Skelettes. Ein Hund sitzt hinter dem Embryo und trägt statt Halsband ein Verdienstkreuz. Hinter dem Datenspeicher sehen wir die schwarze Gestalt eines alten Mannes. Das Gesicht des Mondes grinst böse.


Wie stark der Mond eine Welt berührt und den Rhythmus Deines Herzens, zeigen Dir Deine Träume oder Albträume im Spiegel Deiner Seele. Wenn Dich der Virus des Wissens nicht erreichen kann, weißt Du, dass Du da bist. Deine Träume lass Dir nicht nehmen, sie werden bei Menschen wahrnehmbar - der Computer träumt nicht. Doch die Sonne scheint wieder am nächsten Morgen. Es ist die Stille, die Dir Deine Gefühle bewusst werden lässt. Informationen und Daten ersetzen Dich nicht, Du bist einmalig. Die Abhängigkeit von Maschinen macht Dich unfrei. Du brauchst den Mond zum Träumen und zum Überleben, er gehört zum Weltall.




Hunde jaulen den Mond an. Sie gehorchen dem Rudelführer, wofür sie aus gezeichnet werden.