Es ist die Stunde der gelebten Träume. Punkte schaffen Grenzen. Farben schaffen Übergänge und Formen. In der traumlosen Zeit entstehen Grenzen auf der Leinwand. Die Zeit schafft die Wahrnehmung, doch Träume sind grenzenlos. Wo ist der Standpunkt der Erkenntnis? Der Nebel der Farben lässt Formen sichtbar werden, denn der Tag vertreibt die Nacht. Wo ist der Geist, der Dich führte, und wo die Welt der Unsichtbarkeiten? Die Zeit formte Dich, denn alles ist symbolhaft. Du lerntest schreiben, damit Du lesen kannst. So erwecktest Du die Geister der Toten und die Engel der Vergangenheit. Sie sind die Fenster Deiner Bewusstwerdung. Auch der Buchstabe ist ein Symbol, im Samen verbirgt sich der Bauplan. Das Bild zeigt einen Mann, der Mond spiegelt sich im Meer. Er blickt auf den weit entfernten Horizont und träumt. Denn das Wesen des Wassers ist spirituelle, emotionale Nahrung.


Der sinnsuchende Spieltrieb des Kindes erlebt auf der Suche sinnoptisch wahrgenommene, scheinbare Grenzen sowie das Sein oder Nichtsein in der Fantasie erträumter Bilder. Der Abschied märchenhafter Wunder der Traumzeit muss der Welt und der Realitäten angepasst werden. Traumlose Zeiten gibt es viele, auch Tagträume können Dir in Erfüllung gehen.




Erfüllte Träume sind zerstörte Hoffnungen. Dein Recht auf ein glückliches Leben hängt von Deiner inneren Haltung ab.