Gehe Deinen Gefühlen auf den Grund. Antipathie kann zur Liebe werden. Das Bild zeigt zwei grüne Frösche, die Dich anschauen. Der eine hält eine Kugel/Ball und erinnert uns an das Märchen des Froschkönigs. An den Frosch, der dreimal den goldenen Ball/Kugel zurückbrachte. Er forderte dafür einen Kuss, ein Essen an der Tafel der Familie und dass die Prinzessin mit ihm eine Nacht in ihrem Bett verbringen sollte. Sie musste seine Wünsche erfüllen, denn das, was man verspricht, muss man auch halten. Beim dritten Wunsch schmiss sie ihn jedoch vor Ekel an die Wand; dadurch verwandelte er sich in einen Königssohn. Erfahrungen erfordern gründliche Überlegungen. Aber jeder muss seine eigene Meinung finden, um aus dem Sumpf in die Luft zu springen. Auch wenn Du an etwas festhältst, musst Du Dein Verhalten rechtfertigen können. Der zweite Frosch sitzt ruhig im Sumpf, warum sollte er Gründe finden, den Sumpf zu verlassen, der ihn umgibt. Die Anderen quaken doch auch und haben ihre eigenen Gründe. Die Anderen, die keinen Grund mehr haben, sich zu bewegen, müssen eben im Sumpf verweilen. Wenn Du Dich verwandeln und den Sumpf verlassen willst, um neue Teiche zu finden, musst Du lernen, Dich auch in andere Teiche zu begeben. Wie man sich bettet, so liegt man.


Ob Deine Gründe die richtigen sind und Du daran festhalten musst, entscheide selbst. Du wirst den Teich nicht verlassen und mitquaken. Doch wenn Du weißt, dass es auch andere Teiche gibt, wirst Du auch etwas dazu lernen. Gefahren gibt es überall, der Frosch sucht in allen Sümpfen. Machst Du zu hohe Sprünge, kannst Du entdeckt werden. Es sind die kleinen Sprünge, die Dich zum Prinzen oder zur Prinzessin machen. Um ein Schloss zu knacken, brauchst Du Werkzeug, aber wenn Du den Schlüssel findest, öffnet sich die Tür.




Diejenigen, die am lautesten quaken, überhört man nicht, doch Spinnen fressen die Mücken, die Dich stechen.