Zurück in die Zukunft gräbst Du in Deiner Erinnerung. Sprich mit Deiner Kindheit. Das Bild zeigt einen Embryo und eine Frau und einen Planeten auf dunklem Hintergrund. Wo kamst Du her und wo gehst Du hin? Wer hauchte Dir das Leben ein? Oder war es nur der Akt der Befriedigung der Gefühle? Kamst Du von einem anderen Planeten und wo und wie erblicktest Du die Welt? Was wird Dir die Zukunft zeigen? Die Gegenwart ist jetzt. Wenn Du zu den Menschen Deiner Welt kommst, werden sie Dir sagen, wo Du bist und was Du zu lernen hast. Deine Grenzen sind die Zeit und der Raum der Gegenwart. Du musst sie annehmen, um Dich zu entwickeln. Du sollst die Welt kennen lernen, um Dich kennen zu lernen. Wo findest Du die Erkenntnis? Man hat Dir dafür die Sinne der Wahrnehmung gegeben. Finde die Wahrheit. Der Planet, von dem Du kommst, und deren Bewohner sind die Sterne im unendlichen Weltraum, die Dir den Weg zeigten. Die Griechen setzten ihre Götter in den Himmel, bist Du ihnen begegnet, im sagenumwobenen Weltall, zurück in der Zukunft? Die Ewigkeit kennt weder Zeit noch Raum. Geist wird nicht Materie und Materie wird nicht Geist. Deine Seele hat das Reich der Sterne verlassen, Du bist der Vermittler, das Unerklärliche zu erklären, das Unbewusste bewusst zu machen. Die Zukunft kann man nicht zurücknehmen. Die Geister der Zukunft kennen die Räume, die vor Dir liegen. Du musst die Vergangenheit und die Gegenwart des Lebens lernen, um die Zukunft zu verstehen.


Ich weiß, dass ich nichts weiß, ist ein philosophischer Spruch. Was Du gelernt hast und nicht vergessen hast, weißt Du. Lerne die Welt kennen, das Weltall wartet auf Dich, denn es ist zeitlos. "Erkenne Dich selbst", steht über der Tür des Tempels.




Bedeutung: Was Du hinter Dich gebracht hast, liegt nicht mehr vor Dir. Nicht gelebt zu haben, bringt Dich dem Ziel nicht näher.