Ideale der Gedanken weiterzugeben, aber, wie sind sie entstanden, wer hat sie Dir vermittelt? Woran erinnerst Du Dich? Sind es die Urkräfte der Natur oder Erinnerung der Märchen Deiner Kindheit? Waren es die Führer Deiner Kinderjahre, an die Du glaubtest? Folgtest Du und vertrautest ihnen? Führten sie Dich zur Quelle und stillten Deinen Hunger? Waren es ihre Verbote und Gebote, die Du beachten musstest, um zu überleben? Müssen wir die Erfahrungen Vergangener, die uns diese weitergegeben haben, an die nächste Generation übermitteln? Wir können unseren Idealen folgen, an die wir glauben. Wenn wir uns täuschen oder uns etwas vormachen lassen, von den Blendern und Seelenverkäufern der Welt, sind wir ihnen ins Netz gegangen oder in die Falle. Wir sind oder haben uns verkauft. Wer den Massenmedien vertraut, muss prüfen, bevor er sich binden lässt. Auf dem Bild sehen wir einen Stammesführer, der den Stammeskindern die Umwelt erklärt. Links sehen wir eine Schlucht, über der ein rechter Winkel oder Bumerang schwebt. Wenn Du ihn richtig schmeißt, kommt er zurück; er ist das Symbol der Gerechtigkeit in Deinem Betragen, von dem Du nicht abweichen darfst, ohne strafbar zu werden.


Die Geschichte der Eingeborenen erzählt, dass einem Ureinwohner ein neuer Bumerang geschenkt wurde. Beim Wegwerfen des alten Bumerangs wurde er tödlich getroffen, er kam zurück. Du kannst kein Unrecht wegschmeißen, es kommt zu Dir zurück. Deinen guten Vorsätzen und Erfahrungen, die Du gelernt hast, musst Du folgen, dann wirst Du die Quelle finden. Und folgst Du den Blendern der Zeit, locken sie Dich in die Falle. Du musst Dich auf Deine eigene Kraft verlassen. Wenn Andere Dir folgen, musst Du die Quellen kennen, welche man Dir gezeigt hat, denn ausgetrocknete Löcher stillen Deinen Durst nicht.




Schaffst Du Dir Vorbilder, musst Du sie Dir verbildlichen, wenn Du selbst vorbildlich sichtbar werden willst.