Der Fang war gut; die Arbeit ist getan; der Erfolg kann sich sehen lassen und wurde anerkannt. Doch was wartet auf Dich? Wirst Du an Land gebraucht? Deine Freunde sind gegangen, mit denen Du die Reise zusammen erlebtest. Jeder hat ein anderes Ziel. Du hast die halbe Welt gesehen, aber hast kein Zuhause gefunden. Das Bild zeigt Schiffe am Kai im Hafen. Die Sonne geht unter, der Tag geht zur Neige. Viele Menschen warten auf den Tag, an dem sie das Rentenalter erreicht haben und nicht mehr arbeiten müssen. Sie wollen frei sein und sich endlich die Träume des Lebens erfüllen. Sie stellen fest, dass ihre Träume zum Albtraum werden. Abschied von Freunden fällt schwer, wenn keiner auf Dich wartet, um weiterzukommen, brauchst Du ein Ziel. Dein Ziel ist Wachstum, Du musst vertreten, was Dich innerlich bewegt, und Dich ganz dafür einsetzen, dann bist Du auf dem richtigen Weg und nicht mehr aufzuhalten.


Jedes Ende ist ein neuer Anfang, wenn Du weißt wohin die Reise geht, kannst Du Dich darauf vorbereiten, doch das letzte Hemd hat keine Taschen. Was Du zurückgelassen hast, sind die Erinnerungen. Aber eigentlich müsste es heißen: "Mit und ohne Körper leben." Der Mikrokosmos entspricht dem Makrokosmos. Es kommt auf die inhaltliche Qualität an. Zeitsysteme bestimmen Qualitäten, wenn Du von Dir ausgehst, dass alles Leben so ist wie Du, siehst Du nur Dich. Weltkörper stellen eine Stufe der Vollkommenheit dar. Wenn Du in der Schule gut gelernt hast, kommst Du in die nächste Klasse. Wer sich nicht die Mühe macht hinzusehen, wird nichts sehen können und auf dem Bild des Lebens nichts erkennen, weil er sich selbst darauf nicht erkennen kann. Kräfte müssen wachsen, um Klarheit zu schaffen.




Wer vor sich selbst davonläuft, wird sich nicht selbst finden. Du kannst Dich nicht hinter Dir selbst verstecken, auch wenn das Geisterreich unsichtbar ist.