Auf dem Bild sehen wir zwei kleine Mädchen am Hafen in weißen Kleidern. Auf der gegenüberliegenden Seite des Hafenbeckens stehen Häuser. Die Mädchen zünden ihre Laternen an. Sie wollen leuchten, man soll sie sehen, denn wenn sie leuchten, werden sie wahrgenommen. Der Himmel ist dunkel. Geburt und Tod sind zwei Aspekte ein- und derselben Sache. Wird ein Mensch geboren, so ist der Tod das einzige sichere Ereignis seines Lebens. In beiden Fällen verlassen wir einen Seinzustand, um in einen anderen hinüberzuwechseln - von einem Ufer zum anderen. Es ist einer der eingeschliffenen Irrtümer unserer Zeit, die Sinneswahrnehmungen als Produkt unserer körperlichen Sinnesorgane anzusehen. Wenn zwei kleine Seelen leuchten, um ihrem Vater den Heimathafen zu erhellen, treibt ihn die Sehnsucht.


Bei allen Zuständen der Bewusstlosigkeit tritt der Astralkörper aus. Dass die Eigenständigkeit des Bewusstseins existiert, wissen wir, wenn wir träumen. Bewusstsein der Träume setzt erst ein, wenn wir erwachen und im Halbschlaf versuchen, den Traum festzuhalten, weil wir ihn behalten wollen oder bewusstes Träumen auf die Leinwand bringen. Das Sterben wird zum Opfer medizinischen Erfolgsdenkens. Dann ist die Medizin nicht mehr für den Menschen da, sondern der Mensch für die Medizin. Der Tod ist ein rhythmischer Wechsel in eine andere Ebene. Ein guter Energiefluss und gute Schwingungen im Umgang mit Dir und Anderen ist der Fortschritt zum Erfolg.




Du sollst Dein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Wenn Du ein Vorbild bist, leuchte! Leuchten die Seelen, werden Gefühle sichtbar.