Selbsterkenntnis schafft neue Erkenntnisse. Wir sehen auf dem Bild einen Urmenschen, einen Römer und einen Menschen unserer Zeit an einem Bildschirm. Ein Affe links im Bild zieht an seinem Stuhl. Am rechten Bildrand sehen wir eine schwarze Gestalt. Sie hat in ihrer Hand ein Lot. Der Römer steht auf einem schwarz-weißen Pflaster, er hat eine Lanze in der Hand. Der Urmensch hat eine Axt aus Stein und der Mensch aus unserer Zeit einen Bildschirm. Der Affe hängt mit dem anderen Arm an einer Leiter. Im Hintergrund sehen wir zerstörte Tempel. Am linken Rand sehen wir Wolkenkratzer, weiter unten, auf der linken Seite, ist eine Höhle, in der ein Feuer brennt. Erkenntnisse lassen uns Neues begreifen. Wir entwickeln uns weiter, doch der Affe zieht an dem Stuhl, auf dem wir sitzen. Wir sind Materie. Die Rakete auf dem Bildschirm fliegt ins Weltall, um uns neue Kenntnisse zu verschaffen. Die Wolkenkratzer im Hintergrund ragen fast bis zum Mond, auf dem wir nur Steine und Staub fanden. Auf dem Schild des Römers sehen wir eine Uhr, sie soll uns an die Zeit erinnern. Die Vergangenheit zeigt uns nur Ruinen. Der Steinzeitmensch kommt aus der Höhle, er brauchte das Feuer zum Überleben. Die Affen können wir um ihre Kletterkünste beneiden.


Es sind unsere Sinne, die uns die Erkenntnis vermitteln. Jede Zeit hat ihre Kultur und somit ihre Entwicklung. Wir werden stürzen, wenn uns der Stuhl, auf dem wir sitzen, weggezogen wird. Auch wenn Du zum Mars fliegen kannst, brauchst Du die Mutter Erde zum Überleben. Affen können ebenfalls zum Mars geschossen werden. Nutze Deine Zeit der erkennenden Erkenntnis. Seite 135 Das kleine Arkanum




Entwickelte Verwicklungen sind nicht die Strickmuster der Mode. Wenn Du alles durcheinanderbringst, verlierst Du das Muster.