Veränderungen der Realitäten schaffen eine größere Wahrnehmung der Wirklichkeit. Veränderungen müssen ausbalanciert werden. Deine Sinne müssen die Umwelt wahrnehmen. Optische Informationen und akustische Wahrnehmung sind eine Voraussetzung. Es gibt Situationen, die Dir zeigen, dass Du nicht wahrgenommen wirst und für Andere nicht existierst. Hast Du dann das Gefühl, Dich in den Vordergrund auf die Bühne des Theaters zu begeben oder Zuschauer zu bleiben? Willst Du eine Rolle im Vorder- oder Hintergrund spielen? Wartest Du, darauf angesprochen zu werden, oder sprichst Du an? Nimmst Du teil oder teilt man Dir mit? Willst Du teilen oder teilst Du aus? Das Bild zeigt zwei Gestalten, die rechte steckt in der Erde. Die andere vermisst einen Stein und prüft die Maße. Sie schauen sich nicht an. Ein Engel blickt auf sie hinunter. Hinter einer Tür sehen wir einen Tempel, den der Engel bewacht. Denn er bewacht den Durchgang, den Weg zum Tempel, den Du nicht finden wirst, wenn Du ihn nicht wahrnimmst.


Steckst Du in der Erde fest, nützen Dir alle Schätze der Welt nichts. Wenn Du Dich nicht umschaust, findest Du den Weg nicht zum Tempel. Lerne, teilnehmend zu teilen. Toleranz, nicht feindliche Übernahme, lote Dich selbst aus. Über der Tür hängt ein Lot. Auf hohen Bergen kann man abstürzen, wenn man die Balance verliert. Die Gravitation ist das Gleichgewicht der Kräfte. Willst Du nur Deinen Schatz bewahren, wirst Du Dich messen lassen müssen. Die gerade Richtung des Urteils, die dem Recht und der Wahrheit nicht fremd sind, musst Du ausloten können. Seite 163 Das kleine Arkanum




Bedeutung: Als Zuschauer musst Du keine Rolle spielen. Glück kennt keine Grenzen, es bringt sich selbst hervor.