Der Wert des eigenen Ichs ist am größten, wenn möglichst viele davon profitieren. Großzügiges Handeln und überlegtes Geben sowie richtiges Schenken wollen gelernt sein. Die Weihnachtszeit stimmt uns auf das Fest der Geburt ein. Die dunklen Tage der Vergangenheit sind und sollen vergessen sein. Das Licht der Zukunft soll uns läutern. Ein Neues Jahr, ein besseres Jahr soll es werden. Wen willst Du glücklich machen und wer macht Dich glücklich? Auch die vergangenen Jahre wurden Dir geschenkt. Denkst Du einen Moment nach? Was und wen Du vergessen hast, wer Dir das Glück und die Liebe schenkte in der Vergangenheit? Was kannst Du zurückgeben und wen kannst Du beschenken? Welche Wünsche haben sie? Wen hast Du vergessen? Wen und was hast Du nicht wahrgenommen? Es gab die Drei Heiligen Könige, die dem Stern von Bethlehem folgten, und die Hirten, denen ein Engel den Weg wies. Das Bild zeigt eine Einkaufsstraße, sie ist geschmückt, es wurden Sterne aufgehängt, überall ist Licht und es gibt Geschäfte, die zum Kauf anregen. Es gibt auch viele Weihnachtsmänner, die Dich in Deine Kindheit versetzen. Es war der rote mit dem Bart und der Rute. Er hatte ein großes Buch, in dem Deine Sünden notiert waren, aber er hatte auch einen großen Sack mit Geschenken. Aber wo ist der Engel, der Dich führte? Und der Stern, der Dir den richtigen Weg zeigt? Wo findest Du den Heiland? Denken und wahrnehmen bringen Dir die Erkenntnis. Geizig, großzügig und leichtsinnig willst Du nicht sein, aber Dein Leben kannst Du nicht zurückgeben. Die Geister und Dein Geist sollen Dir den Weg zeigen. Viele Weihnachtsmänner wollen Dir etwas verkaufen. Suchst Du in Deiner Seele nach dem Verlorenen und Vergessenen, erblickst Du das Kind wieder in Dir.


Wenn Du von Anderen etwas erwartest, musst Du warten lernen. Wenn Du von Anderen nichts erwartest, hast Du es schon. Und die Zukunft wird Dich überraschen. Suchst Du, weil Du die Zeit nicht mehr erwarten kannst? Dann sind die Geschenke keine Überraschungen mehr. Dein Schicksal hat viele Verstecke. Mit Liebe kannst Du Andere beschenken. Ein Zugewinn für alle Beteiligten zu erreichen, ist besser, als einen Mangel zu verwalten.




Bedeutung: Großzügigkeit führt zum Leichtsinn und Überheblichkeit. Teilen können und Einteilen müssen gelernt sein.