Fair, unparteiisch, sorgfältiges Abwägen, Schuld und Unschuld, richtig und falsch, hell und dunkel, die richtigen Entscheidungen treffen. Das Bild in der Mitte zeigt einen Engel, links die Frau im Bild hält ein Lot in der Hand, es symbolisiert die strenge Richtung, dem Recht und der Wahrheit zu dienen. Die Waage über dem Engel symbolisiert die Gleichheit oder die Ausgeglichenheit, sie sollte nicht schwanken. Rechts im Bild siehst Du den Tod mit der Sense, er ist der Schnitter, der die Ernte einbringt. Sie stehen alle drei im Kreis, was symbolisiert, dass es die Grenze der Pflicht ist, gegen alle Menschen, die im Kreise Deines Lebens stehen, gerecht zu handeln. Links im Bild ist ein Winkel, der Dir zeigen soll, dass Du das Recht nicht missbrauchen darfst und ob Du auch im rechten Winkel bist. Rechts im Bild ist ein Galgen, der einen Querbalken zur Verstärkung braucht, damit er die Last der Ungerechtigkeit tragen kann.


Achte auf Deine Urteilsfähigkeit, damit Du nicht aus dem Lot kommst. Verwende Deine Zeit nicht nur für Dich, höre auf die Stimme Deines Herzens. Du musst selbst entscheiden. Tag und Nacht, Hell und Dunkel sind Gegensätze, aber ohne ruhiges Gewissen schläft man schlecht. Verurteile nicht, wenn Du nicht selbst verurteilt werden willst. Vorurteile solltest Du nicht haben und Dinge, die Du nicht verstehst, solltest Du nicht verurteilen. Gerechtigkeit setzt ein sorgfältiges Abwägen beider Seiten voraus. Um über Schuld und Unschuld zu entscheiden, brauchst Du die genaue Kenntnis der Dinge. Denn es ist nicht immer die Entscheidung, die Du Dir erhofft hast, wenn man über Dich eine Entscheidung trifft.




Unabhängigkeit ist die Voraussetzung des Richtens. Achte darauf, wer Dich zum Richter berufen hat, dass Du von ihm nicht abhängig bist oder wirst.